Deutschlandfahne als Ausrede untauglich

2. Juli 2006

Ein deutscher Moppedfahrer wurde im Tiroler Bezirk Landeck von der österreichischen Rennleitung angehalten. Es wurde ihm vorgeworfen, statt der erlaubten 100 km/h stattliche 165 km/h gefahren zu sein. Er versuchte sich zu rechtfertigen:

Wegen der Fußball-WM habe er eine [deutsche] Nationalflagge an seinem Motorrad anbringen müssen, und diese habe ihm die Sicht auf den Tacho versperrt.

Quelle: Spiegel Online

Genützt hat es nichts – vielleicht weil es die schwarz-rot-goldene und nicht die rot-weiß-rote Fahne war?

Aber auch sonst sei vor dieser Ausrede gewarnt: Auch das Abkleben oder der Ausbau des Tachos führt in aller Regel nicht zur

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Aufhebung aller Streckenverbote. ;-)

Danke für den Hinweis an das Blog der Verkehrsunfallabwicklung

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